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Globaler
Dumpingwettbewerb - was ist das? Häufig
ist von einem globalen Dumpingwettbewerb die Rede. Was
bedeutet er eigentlich und wie entsteht er? Der
globale Dumpingwettbewerb zwingt zur ständigen
Kostenreduzierung! Eigentlich
ist die Konkurrenz der Firmen untereinander im Kapitalismus
etwas ganz Selbstverständliches und Sinnvolles. Der
Überlebenskampf zwingt jedes Unternehmen zu steter
Wachsamkeit und Reformbereitschaft - also zur Neu- und
Weiterentwicklung von Angeboten und zur Verbesserung der
Produktivität. Doch
von einem fairen, anspornenden Wettbewerb kann nur bei
gleichen Rahmenbedingungen die Rede sein. Das bedeutet:
Gleiche Steuern, gleiche Lohnniveaus, gleiche Arbeitsschutz-
und Umweltauflagen, gleiche Subventionen (wenn
überhaupt), gleiche Gesetze usw.. Aus
diesem einfachen Grund mussten bereits die meisten
lohnintensiven Industriebetriebe in den Hochlohnländern
aufgeben (deshalb fehlen dort jetzt auch die
Arbeitsplätze für normale Facharbeiter und
Geringqualifizierte). Die
industrielle Produktion ist auf einen kümmerlichen Rest
zusammengeschrumpft, der durch die technologische Aufholjagd
der Schwellenländer auch längst bedroht ist. Dass
sich überhaupt noch einige Produktionsbereiche im
Westen halten können liegt zum großen Teil an
einer teuren Subventionspolitik
(= heimlicher Protektionismus), einer staatlich
bezuschussten
Automatisierung
und einer nachlassenden Fertigungstiefe (ausländische
Billigzulieferer halten die Produktionskosten in
Grenzen). Doch
letztlich wird ein anhaltender globaler Dumpingwettbewerb
(verursacht durch den Zollverzicht) auch die letzte
industrielle Basis der alten westlichen Welt zerstören
- trotz ständiger Reallohneinbußen
der dort lebenden Bevölkerung. Sollten
die westlichen Regierungen nicht bald ein Einsehen haben und
das ungleiche Kräftespiel durch eine allgemeine
Zollanhebung beenden, ist der Untergang des Abendlandes kaum
noch aufzuhalten. Startseite
www.kapitalismus-online.de Die
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kriegen einfach keine Leute!" Warum
gibt es keine Rentenanpassungen? Globaler
Dumpingwettbewerb - was ist das
eigentlich? Die
wichtigsten Seiten der Domain www.anti-globalisierung.de ©
Manfred J. Müller, Flensburg

Zu
asiatischen Billiglöhnen können Länder mit
hohen Lebenshaltungskosten nicht arbeiten. Wird das die
Politik jemals einsehen?
Diesem ewigen Streben nach Besserem verdankt die Menschheit
den zunehmenden Wohlstand.
Doch dieses eigentlich selbstverständliche
Gleichheitsgebot wurde mit der Aufhebung der
Importzölle abgeschafft und ignoriert. Heute muss
ein deutscher Fabrikant mit ausländischen Anbietern
mithalten, deren Produktionskosten nur ein Bruchteil
betragen.
Globalisierung
und Marktwirtschaft - geht das überhaupt?
Könnte
Deutschland binnen zweier Jahrzehnte völlig ohne
Erdöl auskommen?
Wird
China schon bald die USA als Weltmacht nur Nr. 1
ablösen?
Schafft
die Globalisierung wirklich Wohlstand und
Arbeitsplätze?
Kann
eine internationale Arbeitsteilung überhaupt
funktionieren, wenn die Lohnkosten konkurrierender Staaten
um über 1000 Prozent auseinanderklaffen?
Wachsen
die alten großen Industrienationen nur noch so
langsam, weil die Absatzmärkte gesättigt
sind?
Funktioniert
die Welt (der Kapitalismus) nur, wenn Milliarden Menschen
gegeneinander ausgespielt und ausgebeutet werden?
Einige
wenige Regeln würden genügen, um den
unwürdigen Raubtierkapitalismus zu
zähmen.
Hat
Arbeit heute wirklich keinen Wert mehr? Warum schaffen
Politiker Bedingungen, die das Kapital hofieren und die
Menschheit ausbeuten.
Warum
wettern Politik und Medien einseitig gegen Zölle und
ignorieren die wirklich schlimmen Auswüchse des
Protektionismus?
Das
Klagelied der Unternehmer verstummt nicht einmal in der
Krise. Herrscht wirklich in einigen Bereichen ein
Facharbeitermangel oder suchen Personalchefs lediglich
Schafe mit fünf Beinen.
Was
läuft da schief? Die Produktivität ist seit 1980
stark angestiegen und trotzdem sinkt das Rentenniveau.
Trägt die Demographie wieder einmal Schuld an
allem?
Häufig
ist von einem globalen Dumpingwettbewerb die Rede. Was
bedeutet er eigentlich und wie entsteht er?
Manfred
Julius Müller
analysiert seit 30 Jahren weltwirtschaftliche
Zusammenhänge und veröffentlichte unzählige
Aufsätze zu den verschiedensten Themen. Er entwickelte
neue Wirtschaftstheorien, die weltweit neue
Maßstäbe setzten und in manchen Ländern in
wichtigen Bereichen bereits die Gesetzgebung beeinflussten.
Inzwischen sind auch einige Bücher erschienen, u. a.
"Das
Kapital und die
Globalisierung".